Beim Durchgehen der Bilder meines Florida-Workshops stieß ich auf dieses sehr gute Beispiel, an dem man sehen kann, was für immense Vorteile ein Blitz bringt. Inzwischen nehme ich den Blitz fast immer mit. Ich tue dies nicht wirklich gerne, da es sicherlich 2kg zu meinem ganzen Equipment hinzufügt, aber die Vorteile überwiegen einfach. Selbst wenn das Licht eigentlich schon viel zu hart ist, kann ein Blitz die Szene doch noch einmal retten. Hier unten sieht man eine Ohrenscharbe. Als das Bild aufgenommen wurde war es schon nach 10 Uhr morgens, eigentlich schon viel zu spät zum Fotografieren, aber ich hatte noch keine guten Bilder der Art. Deshalb ließ ich es auf einen versuch ankommen. Das Ergebnis ohne Blitz (Bild1) würde ich für mich persönlich als unbrauchbar einstufen und sofort löschen.

Beim zweiten Bild sieht man den grandiosen Effekt, den der starke Blitz hat. Es werden nicht nur die störenden Schatten eliminiert, sondern auch das Auge gewinnt wieder seine natürliche Farbe. Kurzum ein definitiv brauchbares bis gutes Bild 🙂

Beim diesem Bild habe ich den Blitz auf +/- 0 gestellt, was schon sehr stark ist, aber die Situation erforderte es. Wenn man so stark Blitz, ist es sehr hilfreich eine externe Stromquelle (z.B. Quantum Turbo) zu benutzen und nicht nur auf die interen Akkus zu vertrauen, diese wären bei solch einer Blitzstärke im Nu alle.

Beide Bilder sind unbearbeitet und direkt aus der Kamera.

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Kleines Update

April 2, 2011

Ich bin leider in letzter Zeit nicht dazu gekommen Bilder zu bearbeiten und außerdem habe ich einige Änderungen an meiner Webseite vor. Deshalb werde ich vorerst nur auf dem Blog neue Bilder zeigen und auf der Webseite erst wieder nach den Änderungen. Ich hoffe ich schaffe es bald sie umzusetzen. Mein Ziel ist es die Bildgröße auf 999 statt 600 Pixel zu vergrößern und statt der Flash-Galerie eine html-Galerie zu benutzen. Ich denke dies wird das Erlebnis „Bilderansehen“ angenehm verbessern 🙂

Leider muss ich bekannt geben, dass ich 2012 keine Floridaworkshops anbieten werde.

Die angehängten Bilder entstanden alle im Januar auf Tasmanien.