Großes Update

November 29, 2010

Habe grade sieben neue Arten und über 60 weitere Bilder hochgeladen. Um sie anzusehen, geht einfach in die Neuigkeitenspalte auf meiner Webseite 🙂

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack.

 

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Zumindest nicht in vielen Situationen. Da ich in letzter Zeit öfters etwas Negatives übers Blitzen geschrieben habe, wollte ich euch heute mal wieder eine Situation zeigen, die ohne Blitz aussichtslos gewesen wäre. In einem Stück Wald hatte ich vor einiger zeit eine Gruppe von Großen Gelbhaubenkakadus gefunden. Die Bedingungen waren jedoch äußerst schwierig. Man konnte dort nur an einem bewölkten Tag fotografieren, da bei Sonne unangenehme Schatten auf die Vögel fielen. Aber selbst bei bewölktem Wetter war es sehr schwierig und ohne Blitz unmöglich gute Fotos zu erhaten. Weiße Vögel vor einem dunkelgrünen Hintergrund stellen eine große Herausforderung dar. Damit das Weiß nicht komplett überstrahlt, muss man ziemlich stark unterbelichten, dies wiederum führt aber dazu, dass der Hintergrund viel zu dunkel und „grau“ wird. Selbst bei -1 überstrahlen noch die Randbereiche des Kakadus. Bilder unter diesen Bedingungen wären also unmöglich und würden in äußerst schlechten Ergebnissen enden.

Benutzt man jedoch einen Blitz, kommt man doch noch zu befriedigenden RAWs, aus denen man relativ einfach gute Fotos machen kann. Durch den starken Blitzeinsatz verhindert man  das Überstrahlen, gibt dem Hintergrund Farbe und erhält insgesamt ein brauchbares  und ausgewogenes Foto. 🙂 Trotz der relativ großen Entfernung (ca 15m) habe ich den Better Beamer entfernt, denn mit diesem waren die Ergebnisse auch nicht gut. Wie bei jedem Blitzeinsatz gehört das Rumprobieren, um die richtigen Einstellungen zu finden, immer dazu.

Anbei sieht man zwei Bilder die ich extra gemacht habe und die krassen Unterschiede zu zeigen. Beide Bilder entstanden innerhalb einer Sekunde unter identischen Einstellungen und Bedingungen. Nicht das beste Motiv, aber es zeigt sehr gut die Unterschiede 🙂 Beide Bilder sind unbearbeitete RAW Dateien, die nur verkleinert wurden! Wie man beim ersten Bild gut sieht ist alles insgesamt schon viel zu dunkel und der Vogel trotzdem hoffnungslos am Kopf überstrahlt!

Das erste Bild ist ohne Blitz. 1D Mark IV, 600mm, F5, ISO 1600, -2/3, 1/320 <—- an den Daten sieht man gut wie dunkel es war!

Bild 2 zeigt eindeutig den Vorteil vom Blitz und die dramatischen Unterschiede. Aus dieser Datei kann man einfach ein super Bild machen. Die Einstellungen der Kamera waren identisch, jedoch wurde das Bild mit -1 geblitzt. Dies resultierte in einer Verschlusszeit von 1/400. Dadurch verhinderte ich das Überstrahlen, konnte aber gleichzeitig, durch den Blitz, das Bild ausgewogener belichten und ausleuchten, anstatt es dunkler zu machen.

Am Dienstag hab ich mein letztes Exam und danach geht es auf große Reise Richtung Western Australia. 🙂 Werde dort Freunde in Perth treffen und hoffentlich viele neue Vögel fotografieren 🙂

Wenn jemand die Strecke Perth-Melbourne schon mal gefahren ist und noch ein paar Tipps hat, würde ich diese gerne hören 🙂

Großer Gelbhaubenkakadu

Pennantsittiche

 

Heute entdeckte ich einen Vogel, der wohl noch nie zuvor im Freiland gesehen wurde. Es handelt sich um einen Mischling aus Großem Gelbhaubenkakadu und Nasenkakadu. Der Vogel scheint mir noch ein Jungvogel zu sein und hat eine interessante Merkmale beider Elternteile, aber seht selbst 🙂 Er war deutlich kleiner als ein Gelbhaubenkakadu und befand sich aber in einem Schwarm von ca 200 Tieren.

Zuerst einmal die „Eltern“

Großer Gelbhaubenkakadu

Nasenkakadu

Und der Hybrid 🙂

Und so sollte es eigentlich zugehen 😉

Riesen- Update :)

November 10, 2010

Habe grade über 40 neue Arten auf meine Website hochgeladen, zu finden sind die Bilder im Artenarchiv, bzw unter Neuigkeiten. ich hoffe sie gefallen euch 🙂

Anbei schon mal ein Vorgeschmack

So sieht sie natürlich nicht mehr aus 😉

Nach 11 Monaten wollte ich einfach mal meine Erfahrungen mit der Canon EOS 1D Mark IV niederschreiben J

Ich habe noch nie mehr als mit dieser Kamera fotografiert und bin inzwischen schon bei über 100 000 Auslösungen. Dieser Artikel soll nur meine persönlichen Erfahrungen wiederspiegeln und hat keinen Anspruch auf Richtigkeit, er spiegelt nur meine Erfahrungen und Einstellungen wieder, die ich benutze und mir gute Dienste geleistet haben auf dem Gebiet der Vogelfotografie. Auf anderen Gebieten mögen andere Einstellungen besser sein.

Leider war der Start mit uns beiden nicht grade einfach und von vielen Hindernissen geplagt.

Als ich am 31.21.2009 zufällig im Fotoladen anrief, stand dort eine Mark IV ohne Abnehmer, ich also sofort hin und gekauft. So weit so gut, beim ersten Test am ersten Januar stellte sich dann leider heraus, dass die Kamera am 600er ca. 15cm Frontfokus produziert! Nachdem ich etwas mit dem Microadjustment rumprobiert hatte und ein Wert von +15 sich als mehr oder weniger gut herausgestellt hatte, entschied ich mich aber lieber die Kamera doch einzuschicken. Nach gut einer Woche kamen dann das 600 IS und die Kamera wieder. Voller Vorfreude bin ich losgefahre…natürlich alles so schlecht wie vorher. Angerufen: „Oh, das kann nicht sein, bitte nochmal einschicken“…SUPER! L Aber was tut man nicht alles als guter Canonbesitzer. Lange Rede kurzer Sinn, die Kamera und das Objektiv kamen zum zweiten Mal wieder, jedoch war immer noch alles wie vorher! So langsam kam ich mir dann doch etwas veräppelt vor. Ihr dürft jetzt raten was ich gemacht habe….wieder eingeschickt? Genau! Und was war das Ergebnis? Schlecht wie vorher? GENAU! Super, das macht ja echt Spaß dachte ich mir. Kostet ja zum Glück auch kein Porto! Ein sehr lieber Herr, der anscheinend Ahnung von Canon hat, teilte mir dann am Telefon mit, dass es vermutlich daran liegt, dass ich Microadjustmentwerte eingestellt hatte und diese zwar deaktiviert, aber nicht gelöscht hatte. Anscheinend werden diese dann bei Canon beim Kalibrieren ausgeblendet, verhindern aber ein korrektes Arbeiten, wenn die Kamera Canon wieder verlässt. Angeblich ein bekanntes Problem, kennt nur leider der CPS nicht… Das heißt: Bevor man seine Kamera einschickt MÜSSEN alle Microadjustmentwerte gelöscht werden und dann die Funktion deaktiviert werden, ohne das Löschen der Werte funktioniert das kalibrieren nicht!

Was soll ich sagen, schon nach dem vierten Einsenden funktionierte das Ganze, ist das nicht ein Traum? Ich konnte also schon Mitte Februar anfangen die Mark IV wirklich zu benutzen! Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, war das Vertrauen in die Kamera weg. Ich muss allerdings dazu sagen, dass sie sehr gut mit allen anderen Objektiven funktioniert hat. Nach ersten Tests an Graureihern, kriegte ich erste gute und konstante Ergebnisse mit der Mark IV, jedoch ließ mich jedes unscharfe Bild mit einem unguten Gefühl zurück.

Der erste wirkliche Test für die Kamera kam im März, als ich nach Florida fuhr um mir Örtlichkeiten für meinen Workshop anzusehen. Dort machte ich um die 30 000 Bilder und bekam den ersten wirklichen Eindruck von der Kamera. Ohne Extender funktionierte die Kamera grandios und die Bilder waren atemberaubend gut. Da man in Florida sehr dicht an viele Tiere heran kommt, fotografierte ich die meiste Zeit auch ohne Extender und war wirklich beeindruckt von der Mark IV. Fing ich an Extender zu benutzen, verringerte sich die Quote an guten Bildern jedoch sehr und ich bekam recht gemixte Ergebnisse, die ich mir nicht wirklich erklären konnte.  Manchmal waren die Ergebnisse grandios und manchmal gabs viele nicht so richtig scharfe Bilder. Die Bilder waren nie wirklich schlecht, aber oft nicht so gut, wie ich es gewohnt war. Nachdem ich wieder in Deutschland war, konsolidierte ich nochmals den CPS und führte eigene Fokustests durch, bei denen sich aber herausstellte, dass die Kamera auf den Punkt fokussierte. Also musste das Problem irgendwo bei mir liegen. Der nette Herr beim CPS, der sich auch einige meiner Bilder ansah sagte, dass er vermute, dass die Bilder leicht verwackelt sein könnten und das dies durchaus passieren würde bei der Mark IV und dass die Mark IV im allgemeinen höhere Verschlusszeiten brauche. 1/800 @ 840 mm vom Stativ seien nicht zwingend genug. Verwackeln? Na gut, also drehte ich die ISO bei den folgenden Shootings immer etwas höher, um schnellere Verschlusszeiten zu bekommen und siehe da, die Bilder wurden besser. Natürlich mache ich auch scharfe Bilder bei geringeren Zeiten, aber ich versuche inzwischen möglichst über 1/500 zu bleiben. Ich bin zwar kein Techniker, aber ich vermute, dass die höhere Megapixelzahl und die Pixeldichte der Grund für die Verwacklungsanfälligkeit sind. Nachdem ich meinen Fotografiert-Stil jetzt der Anforderungen der Mark IV angepasst habe, klappt es auch mit den konstant guten Ergebnissen mit beiden Telekonvertern. Man musste sich doch mehr reinfuchsen und rumprobieren, als ich erwartet hatte. Der 2fach Konverter liefert manchmal fantastische Ergebnisse ab und manchmal einfach nur Mist, dieses Phänomen hatte ich aber bisher an jeder 1ser. Der 1.4fach Konverter funktioniert inzwischen konstant gut. Wenn es um schnelle Action geht, sind beide Konverter nicht grade empfehlenswert am 600er, weil es einfach sehr langsam wird, aber auch das war schon immer so.

Die Bildqualität der Mark IV ist fantastisch und ich bin jedes Mal wieder beeindruckt von der Schärfe, dem wenigen Rauschen und den vielen Details. Zudem bieten die 16 Megapixel auch genügend Potential für große Crops. Für mich ist die Bildqualität auf dem Level der 5D Mark II und besser als die 1Ds Mark III. Ich habe jedoch die 1Ds Mark III nur einige Monate besessen und bin nie mit dem 19 Punkte AF System klargekommen. Die 5D Mark II hat meiner Meinung nach immer noch die beste Bildqualität der Canonkameras. Vom Rauschen her ist die Mark IV sehr gut und ISO bis 1600 stelle ich ohne nachzudenken ein, selbst 3200 ist mit etwas Entrauschen gut brauchbar.

Bleibt die Frage, ob die Mark IV die bisher beste Kamera ist, die ich benutzt habe.

Definitiv ja!

So viel wie zur Zeit in Australien habe ich noch nie fotografiert und einige Wege gefunden mit der Mark IV atemberaubende Bilder zu machen. Sie ist schneller, treffsicherer und im Stande selbst hohe ISO spielend einzusetzen und besitzt zudem viele neue tolle Features. Die 10 Bilder pro Sekunde ermöglichen einem selbst schnellste Aktion und wichtige Szenen komplett und einfach aufzunehmen. Das ist für mich ein echter Zugewinn und man erwischt viele Szenen, die man sonst nicht erwischt hätte. Das der Sprung von 8 zu 10 Bildern pro Sekunde so gravierend ist, hätte ich nie gedacht! Diese Geschwindigkeit füllt natürlich die Speicherkarten rapide, deshalb sind sehr schnelle und große Speicherkarten angebracht. Manche Leute werden jetzt die 7D in die Runde werfen und sagen, die kann das doch alles auch, mag sein, aber für mich gibt es einige Faktoren, die klar für die Mark IV sprechen. Das k.o. Kriterium ist, dass ich keinen 2fach Konverter benutzen kann. Zudem habe ich schon stundenlang im strömenden Regen mit der Mark IV fotografiert und hatte nie Probleme, mit einer 7D oder 5D Mark II, würde ich davor zurückschrecken. Außerdem liebe ich einfach dieses 1er Gehäuse. Man weiß, dass man damit selbst Nägel einschlagen könnte…

Im Nachfolgenden werde ich alle meine Individualfunktionen die ich verändert habe auflisten. Wenn eine Funktion nicht aufgeführt ist, bedeutet es,  dass sie auf der Standardfunktion steht. Ich habe am Anfang viel rumprobiert, aber bin jetzt dazu übergegangen nur wenige Funktionen zu ändern und ich denke, die Ergebnisse geben mir Recht.

Wenn ich Vögel fotografiere nehme ich immer den Ai Servo Modus. Wenn es darum geht sitzende Vögel zu Fotografieren, ist die beste Einstellung bei der Mark IV meiner Meinung nach zwischen Standard und Schnell. Meistens habe ich die Kamera auf „etwas schnell“ stehen. Welchen Speed ich einstelle, hängt aber vor allem vom Hintergrund und den Gegebenheiten ab. Mit dem 2fach Konverter funktioniert auch die Einstellung schnell gut. Da mir nur das mittlere AF Feld zur Verfügung steht, ist es jedoch nicht immer einfach eine ansprechende Bildkomposition mit dem 2fach TK zu bekommen. Ist die Örtlichkeit etwas unruhig, gehe ich lieber auf Standard. Für Flugaufnahmen setze ich die Einstellung auf Standard oder „etwas langsam“. Zudem aktiviere ich meist de Individuafunktion III – 8 (stelle sie auf 2), dies aktiviert die umliegend AF Felder, um mein ausgewähltes AF Feld.

Für alles andere außer Flugaufnahmen, stelle ich niemals eine Erweiterung ein, dort arbeite ich immer nur mit einem AF Feld. Ich habe mir angewöhnt immer genau das AF Feld auszuwählen, welches genau auf dem Auge des Vogels liegt. Das erfordert zwar viel Gedrehe an den Einstellrädern, aber nur so kann ich ein scharfes Auge garantieren! Jede Erweiterung wäre hier sehr kontraproduktiv und würde irgendetwas scharfstellen. Aus diesem Grund habe ich auch den AF aller Mark III gehasst, sowohl Ds als auch D. Da mir dort nur 19 auswählbare Punkte zur Verfügung stehen, konnte ich oft nicht das passende AF Feld auswählen und habe daher viele Momente verpasst. Es ist ein Segen wieder 45 Felder zu haben!

Nun die Individualfunktionen (C.Fn)

C.Fn I – In dieser Kategorie habe ich gar nichts verändert

C. Fn II – 2 auf 3 gestellt (deaktiviert Rauschreduzierung)

C.Fn II – 4 auf 3 gestellt (deaktiviert diese komische Einstellung, die für RAW eh sinnlos ist)

C.Fn III -2 auf „etwas Schneller“ gestellt

C. Fn III – 6 auf 7 gestellt (Spot AF)

C.Fn III – 16 auf 1 gestellt: Das ist für mich eine der besten Neuerungen überhaupt. GENIAL. Diese Einstellung hat mir schon viele Bilder ermöglicht und macht das Fotografieren angenehmer. Früher musste man immer wie ein Irrer an den Einstellrädern drehen, wenn man von Hochformat auf Querformat geschwenkt hat, um das passende AF Feld zu bekommen. Dies hat viel Zeit gekostet und man hat oft den Moment verpasst. Mit dieser Funktion stelle ich einfach ein Feld ein und wenn ich die Kamera drehe ist es schon aktiviert.

C.Fn IV – 1 auf 2 gestellt

C.Fn IV – 2 auf 1 gestellt (C.Fn IV – 1 und 2 habe ich deshalb so eingestellt, damit ich mit der *-Taste fokussieren kann, anstatt mit dem Auslöser)

C.Fn IV – 1 auf 1 gestellt (Dies vertauscht die Einstellräder im M-Modus)

Das wars schon, wie ihr seht, habe ich nicht viel verändert. Wenn ihr etwas anders eingestellt habe, würde mich es sehr interessieren wieso und mit welchem Erfolg.

Ich empfehle sehr, nur super schnelle Speicherkarten in der Mark IV zu benutzen. Die Kamera kann die Geschwindigkeit voll ausnutzen und nur so kann man garantieren, die meist möglichen Bilder in Serie zu bekommen. Ich benutze Sandisk Extreme Pro 90MB/s Karten und mag sie sehr. Damit schaffe ich 40-50 RAWs in Serie. Ein RAW hat ca. 20MB. Momentan benutze ich die 32GB Karten, welche ca. 1400 Bilder aufnehmen.

Ich denke an meinen Aufnahmen der letzten Zeit kann man sehen, dass die Mark IV eine fantastische Kamera ist und das ich sie inzwischen lieben gelernt habe. Vielleicht hatten die Probleme am Anfang mit unserem äußerst schlechten Start zu tun, denn wenn man seiner Kamera nicht vertraut, klappen manche Dinge einfach nicht. Aber nachdem ich mich eingearbeitet hatte und mich auf die Anforderungen der Mark IV eingestellt habe, ist es wirklich eine Freude mir ihr zu arbeiten. Wenn man auf der Suche nach einem professionellen Arbeitstier ist, was super schnell ist, präzise und hohe ISO abkann, dann ist diese Kamera genau das Richtige. In vielen anderen Fällen wird es wahrscheinlich auch eine 7D tun. Ich muss sogar zugeben, dass eine 7D in manchen Fällen besser Vögel im Flug nachverfolgt hat als die Mark IV, besonders bei unruhigen Hintergründen (Mangroven). Trotzdem ist und bleibt die Mark IV „die“ Kamera für mich.

Nachstehend findet ihr einige 100% Crops um mal die verschiedenen ISO zu sehen. ISO 1600 kann man ohne Bedenken benutzen und selbst 3200 ist gut nutzbar. Das einzige was mich wirklich nervt, ist die Tendenz der Mark IV überall einen Magentastich reinzuhauen, insbesondere wenn man hohe ISO im Schatten benutzt.

400

800

1000

1250

1600

3200

Ich hoffe euch hat es gefallen und vielleicht weitergeholfen 🙂

 

Neue beste Freunde….

November 3, 2010

hab ich gestern getroffen. Blutegel…..wirklich ganz putzige kleine Würmer, die es lieben einem ins Bein oder auch jedes andere Körperteil zu beißen und sich festzusaugen…wundervoll…wenigstens tut es weh, sonst wäre es ja nur der halbe Spaß! Wie ihr euch vorstellen könnt, ist diese Freundschaft eher einseitig gewesen…..die Viecher stehen jedenfalls total auf mich. Hatte die von Kopf bis Fuß und sie waren wirklich überall, von Boden bis Baum….Naja genug beklagt. Da es so geschifft hat, hab ich mich entschlossen anstatt Kakadus zu fotografieren einfach durch den Wald zu laufen… Entstanden sind dabei ein paar Landschaftsbilder, die ich jetzt einfach mal hochlade 😉

Vögel gibts auch bald wieder, habe schon über 150 Bilder bearbeitet und werde diese baldmöglichst hochladen!

1D Mark IV + 4/70-200 L IS

Da es ohne Vogel doch nicht geht, mal einen alternativen Großen Gelbhaubenkakadu